Universität Deutschland

Universität Deutschland

Studieren ist heute nicht mehr das, was es früher einmal war. Wer noch vor zwanzig Jahren an eine Universität in Deutschland ging, der durfte sich auf ausschweifende Parties und jede Menge freier Zeit freuen. Die Behörden waren noch nicht so knauserig mit ihren Unterstützungen, weshalb sich ein Student ruhig Zeit mit seinem Studium lassen konnte, ohne Gefahr zu laufen, plötzlich pleite zu sein.

An einer Universität in Deutschland zu studieren war etwas besonderes, das nicht alle jungen Menschen taten. Wenige machten überhaupt Abitur und ganze wenige nahmen ein Hochschulstudium in Angriff.

Heute können sich die Universitäten dagegen gar nicht mehr retten vor lauter Studenten. Die Plätze in den Vorlesungssälen sind rar, so dass sich in manchen Städten Schlangen bilden wie vor einem Rockkonzert.

Die Ursachen für diesen Trend sind schnell gefunden. Durch die bereitwillige Unterstützung durch den Staat wächst die Unterschicht immer mehr. Viele Jugendliche sind gar nicht mehr bereit, etwas zu leisten, wo sie ihr Leben doch sowieso durch die staatliche Hand finanziert bekommen. Hauptschulen waren noch vor einigen Jahren ganz normale Bildungseinrichtungen, die von Jugendlichen besucht wurden, die einen vornehmlich handwerklichen Beruf erlernen wollten. Heute trauen sich viele Lehrer schon gar nicht mehr in ihre Klasse, aus Angst vor Gewalt.

Besorgte Eltern reagieren auf diesen Trend oft panisch und ziehen alle Register, um ihre Kinder aufs Gymnasium schicken zu können. Und wenn man sich schon einmal durchs Abitur gekämpft hat, kann man schließlich auch gleich noch studieren.

So sehen sich die Unis jedes Jahr mit einer größeren Schwemme von Abiturienten überfordert und setzen ihre Zulassungsbeschränkungen nicht mehr nach den Anforderungen des jeweiligen Faches, sondern nach der Anzahl der Studienplätze. So sitzen viele hochintelligente Studenten in einem Studiengang, der ihnen nicht viel abverlangt, nur weil eine geringe Anzahl von Plätzen vorhanden ist.

Sollten auch Sie vor der Wahl einer Universität in Deutschland sein, so erkundigen Sie sich schon frühzeitig darüber, wie das Anforderungsprofil für Ihren Wunschstudiengang aussieht. Sind die Zulassungsbeschränkungen sehr streng, so sollten Sie sich gleich an mehreren Unis bewerben, um am Ende nicht mit leeren Händen dastehen zu müssen.

Egal für welche Universität man sich letztendlich entschieden hat, eine intensive Lernbereitschaft setzen in der Regel alle vorraus. Gartenhäuser sind beispielsweise hervorragend dafür geeignet im Freien und in Ruhe gemütliche Lernstunden zu verbringen. Sollte hier jedoch aufgrund von Rasenmähern oder lauten Nachbarn der Störfaktor zu hoch sein, kann man meist auch die Universitätsbibliothek aufsuchen. Da in solchen nur geflüstert werden darf bieten sie eine sehr ruhige und friedliche Atmosphäre fürs Lernen.